Internationaler Tag des Hundes

ist heute.

Und ich habe heute früh schon Amarettini für den Hund gebacken. Zugegebenerweise ohne, dass ich an den Tag des Hundes gedacht habe. Ich wollte einfach mal ein Rezept aus dem Hundekekse-Backbuch backen :-D

Ich hoffe, der Hund weiß es zu schätzen ;)

 

Immer das gleiche

Strahlend blauer Himmel, ich mach mich hoch von der Couch, obwohl ich Kopfweh habe, packe meine Sachen (wollte in die Stadt und danach mit dem Hund in die Rheinaue mit Fotoapparat) und schwupps…Himmel grau! Sonne weg. Trostlos. Leblos.

Klar, der Hund muss ja trotzdem raus, aber mit Sonne und blauem Himmel, der Frühlingsgefühle aufkommen lässt, wäre das irgendwie schöner gewesen.

Na denn.

Tierische Freundschaft

Mittlerweile lebt Quietschie 16 Tage bei uns.

Mit dem Hund versteht er sich blendend. Man vermisst sich, man sucht sich, man neckt sich… Gestern lag Quietschie mal wieder auf dem Balkon und der Hund schlief derweil in seinem Körbchen. Irgendwann stürmte Kimbar ins Wohnzimmer, guckt sich kurz um, sieht keinen Quietschie, quetscht den Kopf unter die Couch und sucht den Kater… Total süß.

Ne Stunde später, Quietschie immer noch auf dem Balkon, denkt sich der Hund wohl, es wäre mal Zeit, dass das Baby reinkommt. Die Töle geht nicht gerne auf den Balkon, darum wufft sie von der Balkontür aus. Aber das Baby hört nicht. Also stürmt der Hund doch auf den Balkon und weckt den Kater *lach*

Nur manchmal ist Quietschie einfach zu schnell für den armen schwarzen Hund. In der Küche haben die beiden sich mal wieder zu einem Knäuel verfangen. Die Töle schiebt Quietschie wie n Wischmopp durch die Gegend, Quietschie klammert sich dabei an Kimbars Schnauze. Muss ich mal Fotos von machen. Und wenn’s Quietschie zu viel wird, flitzt er los, unter den Hund durch in Sicherheit. Und Kimbar bemerkt, der Kater ist abgehauen und sucht ihn schwanzwedelnd in der Küche, total toll. Bis wir ihr sagen, dass der Kater längst über alle Berge ist.